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	<title>Der Gedankenplanet &#187; Träume</title>
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	<description>Die Gedanken sind frei und ich schreibe meine hier nieder.</description>
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		<title>Luft zum Atmen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[________________________ ________________ ________ Tr&#228;ume geh&#246;ren zu uns wie die Luft zum Atmen, denn nur wer tr&#228;umt hat noch Ziele im Leben. ________ ________________ ________________________]]></description>
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<p>Tr&auml;ume geh&ouml;ren zu uns wie die Luft zum Atmen,<br />
denn nur wer tr&auml;umt hat noch Ziele im Leben.</p>
<p align="right">________<br />
________________<br />
________________________</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tr&#228;ume</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 10:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[________________________ ________________ ________ Tr&#228;ume sind da, um gelebt zu werden, doch manche Tr&#228;ume kann man nicht leben und werden somit immer Tr&#228;ume bleiben. ________ ________________ ________________________]]></description>
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<p>Tr&auml;ume sind da,<br />
um gelebt zu werden,<br />
doch manche Tr&auml;ume kann man nicht leben und<br />
werden somit immer Tr&auml;ume bleiben.</p>
<p align="right">________<br />
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		<title>Leichen im Keller</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 17:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[________________________ ________________ ________ Jeder Mensch hat Leichen im Keller und jeder Mensch hat Tr&#228;ume von Morgen. Doch sollte man immer schauen, dass die Leichen im Keller nicht die Tr&#228;ume von Morgen zum einst&#252;rzt bringen k&#246;nnen. ________ ________________ ________________________]]></description>
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<p>Jeder Mensch hat Leichen im Keller<br />
und jeder Mensch hat Tr&auml;ume von Morgen.</p>
<p>Doch sollte man immer schauen,<br />
dass die Leichen im Keller<br />
nicht die Tr&auml;ume von Morgen<br />
zum einst&uuml;rzt bringen k&ouml;nnen.</p>
<p align="right">________<br />
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		<title>Gef&#252;hl der Einzigartigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 15:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[________________________ ________________ ________ Es ist das Gef&#252;hl der Einzigartigkeit, was einen meist zum Tr&#228;umen verleitet und in weiter ferne Schweifen l&#228;sst. Doch schaue immer genau hin, ob es wirklich so einzigartig ist was dich zum Tr&#228;umen verleitet und in weite ferne Schweifen l&#228;sst. ________ ________________ ________________________]]></description>
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<p>Es ist das Gef&uuml;hl der Einzigartigkeit,<br />
was einen meist zum Tr&auml;umen verleitet und<br />
in weiter ferne Schweifen l&auml;sst.</p>
<p>Doch schaue immer genau hin,<br />
ob es wirklich so einzigartig<br />
ist was dich zum Tr&auml;umen verleitet und<br />
in weite ferne Schweifen l&auml;sst.</p>
<p align="right">________<br />
________________<br />
________________________</p>]]></content:encoded>
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		<title>R&#252;ckblick &#8211; Gro&#223;familie</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder hat sich bestimmt schon mal gefragt wie es so ist in einer Familie aufzuwachsen, wo noch 4 weitere Geschwister sind und die Eltern eigentlich alles versuchen, um es allen gerecht zu machen. Ich kann euch sagen es ist nicht leicht, aber ich m&#246;chte auch gleich betonen es macht einen stark f&#252;r die wahre Welt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder hat sich bestimmt schon mal gefragt wie es so ist in einer Familie aufzuwachsen, wo noch 4 weitere Geschwister sind und die Eltern eigentlich alles versuchen, um es allen gerecht zu machen.</p>
<p>Ich kann euch sagen es ist nicht leicht, aber ich m&ouml;chte auch gleich betonen es macht einen stark f&uuml;r die wahre Welt und ich pers&ouml;nlich hatte eine Kindheit die in meinen Augen zwar nicht immer leicht und gerecht wahr aber doch sehr sch&ouml;n und angenehm.</p>
<p><span id="more-964"></span>
<p>Aber fangen wir mal da an, wo ich sage, daran kann ich mich Erdinnern. Denn leider gibt es auch dinge in meiner Kindheit, an die ich mich nicht erinnere, da sie einfach zu einem Zeitpunkt geschehen, sind die zu sehr weit zur&uuml;ckblickt und wo sich glaube ich keiner erinnert, was er da gemacht hat. Dazu geh&ouml;rt leider auch die wenige Zeit, die ich mit meinem Vater hatte, denn er ist leider sehr fr&uuml;h verstorben und das an einer Krankheit, die mich mein Leben lang begleiten wird. Er starb an Epilepsie und das ist kein sch&ouml;ner Tod.</p>
<p>Aus heutiger Sicht muss ich sagen, dass ich ganz gl&uuml;cklich bin, dass ich es nicht bewusst mit erleben musste, denn ich weis nur soviel das Ich damals bei der Beerdigung Weckgerant bin. Warum kann sich glaube ich jeder denken und wahrscheinlich kommt daher auch mein Problem mit Friedh&ouml;fen und dem Tod. Denn bis heute gehe ich nur sehr ungerne auf Friedh&ouml;fen und meide eigentlich jede Beerdigung. Im Grunde war die Beerdigung im letzten Jahr, die von meiner Oma, die Erste auf der ich seit dem wahr und wo ich auch unbedingt hingehen wollte. Denn sie ist einfach ein Mensch, der mich in meiner Kindheit und meinen Leben sehr gepr&auml;gt hat und der immer ein offenes Ohr f&uuml;r mich hatte. Aber dazu sp&auml;ter einmal mehr.</p>
<p>Denn eigentlich wollte ich ja mehr &uuml;ber das Leben in einer Gro&szlig;familie erz&auml;hlen. Und wie schon oben geschrieben ist es nicht immer ganz leicht. Auch wenn wir nicht viel hatten, haben wir aus dem, was wir hatten, sehr viel gemacht. Wir hatten immer etwas zum Anziehen, wir hatten immer etwas zum Essen und wenn ich es mal so sagen darf. Wir hatten ein Recht Sch&ouml;nes leben, denn eines ist in so einer Gro&szlig;familie unheimlich stark und das ist der Familienzusammenhalt. Eben das, was einen immer die Sicherheit gibt, dass, was man braucht, wenn man sich alleine f&uuml;hlt und das, was einen die Sicherheit gibt, dass jemand da ist.</p>
<p>Klar ist es auch schwer in so einer Gro&szlig;familie aufzuwachsen, denn man muss immer teilen, immer zur&uuml;ckstecken und immer schauen, dass man es allen recht macht. Klar ist es so in einer Familie, aber um mal ganz ehrlich zu sein es pr&auml;gt einen Menschen schon sehr. Denn wenn ich mal schaue was ich heute noch mache, muss ich sagen das ist ein Punkt, der mir nur zum Teil gut getan hat.</p>
<p>Denn selbst heute, wo ich meine eigene Familie habe, versuche ich immer noch allen Menschen die um mich herum sind alles recht zumachen und erf&uuml;hle lieber denen ihre w&uuml;nsche als nur einmal an mich zu denken. Klar macht man es gerne und man wei&szlig; ja auch f&uuml;r wen man es macht, aber wenn ich mal ganz ehrlich bin es tut nicht gut. Man wird schnell ausgenutzt und wird schnell zu etwas gemacht, was man gar nicht sein m&ouml;chte und was man sehr schwer wieder los wird. Man wird zu einer M&uuml;hlablage von Problemen, und wenn man selber welche hat, ist man genauso schnell ganz alleine damit.</p>
<p>Aber wenn ich ganz ehrlich bin und ich mir wirklich mal &uuml;berlege ob ich wieder in einer Gro&szlig;familie aufwachsen wollen w&uuml;rde, muss ich ja sagen. Denn eine bessere Vorbereitung auf das Leben gibt es nicht. Man lernt schnell auf eigenen Beinen zustehen und man lernt schnell sich sein Weg zusuchen.</p>
<p>Im Grunde muss man sich es wirklich so vorstellen wie bei einen Bienenschwarm. Jede Biene lebt sein Leben und macht seine Arbeit, aber wenn es Probleme gibt oder jemand angegriffen wird aus der Familie sind alle anderen da. Auch wenn dies auf die heutige Zeit leider nur zum Teil zutrifft, aber dazu eben auch sp&auml;ter mal etwas.</p>
<p>Nun wei&szlig; ich im Grunde gar nicht was ich noch schreiben soll, denn alles andere ist mehr oder weniger nicht mehr unter der &Uuml;berschrift wieder zu finden.</p>
<p>Ich k&ouml;nnte euch noch erz&auml;hlen das Es manchmal nicht so schlecht wahr, wenn man eine gro&szlig;e Schwester hat und noch drei kleinere Geschwister, aber leider ist es nicht so. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, sehe ich meine gro&szlig;e Schwester nicht als Schwester sondern viel mehr als zweite Mutter, was sehr viel mit dem fr&uuml;hen Tod von unserem Vater zusammenh&auml;ngt und mit der Tatsache das Sie in der Zeit, wo meine Mom arbeiten, wahr immer f&uuml;r uns die Ansprechperson wahr und sie so mehr und mehr die Mutterrolle eingenommen hat. Was wahrscheinlich auch der Grund ist das Ich eher zu ihr gehe mit meinen Problemen als zu meiner Mom.</p>
<p>Wenn ich nun aber das Leben in einer Gro&szlig;familie in f&uuml;nf Worten beschreiben m&uuml;sste w&auml;hren es die Folgenden:  sch&ouml;n &#8211; beruhigend &#8211; stressig &#8211; liebevoll &#8211; freundschaftlich</p>]]></content:encoded>
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		<title>R&#252;ckblick &#8211; Die Gegenwart</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 07:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun werde ich ja im Oktober schon 32 Jahre alt und nun fange ich so langsam an dar&#252;ber nach Zudenken was ich in meinen Leben bisher geschaffen haben und was ich noch erreichen m&#246;chte. Um euch einen Einblick zu geben, was ich hatte und was ich m&#246;chte, werde ich in mehreren Artikeln dies hier niederschreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun werde ich ja im Oktober schon 32 Jahre alt und nun fange ich so langsam an dar&uuml;ber nach Zudenken was ich in meinen Leben bisher geschaffen haben und was ich noch erreichen m&ouml;chte.</p>
<p>Um euch einen Einblick zu geben, was ich hatte und was ich m&ouml;chte, werde ich in mehreren Artikeln dies hier niederschreiben. Wie viele es werden, kann ich nicht sagen, aber es werden auf jeden fall mehr als 3 oder 5.</p>
<p><span id="more-961"></span>
<p>Auch wenn ich derzeit eine sehr schwere Zeit durchmache und ich eigentlich nicht so richtig wei&szlig;, wo mir derzeit der kopfsteht, musste ich eines doch feststellen, dass ich eigentlich nicht das erreicht habe was ich mir vorgenommen habe. Ich wollte eigentlich schon mit 34. ein eigenes Haus haben und meinem Kinder das erm&ouml;gliche, was sie sich w&uuml;nschen.</p>
<p>Doch wie es nun mal so ist, sitze ich nun immer noch in einer Neubauwohnung und suche verzweifelt nach dem, was ein Mensch in der heutigen Zeit am meisten braucht. Nach Arbeit und den Weg mir die Tr&auml;ume zu erm&ouml;glichen, die ich eigentlich habe und hatte.</p>
<p>Klar werde ich die Tr&auml;ume nie aufgeben und ich werde auch weiter daran arbeiten um mir diese zu erf&uuml;llen doch es ist einfach verdammt schwer. Was mir wahrscheinlich der ein oder andere best&auml;tigen wird.</p>
<p>Gut nun soll man ja nicht immer &uuml;ber das herum meckern was man nicht hat sondern sich viel mehr &uuml;ber das freuen, was man hat. Und da kann ich sagen, dass ich sehr stolz darauf bin, dass ich zwei Jungs habe, die mir auch alles bedeuten und f&uuml;r die ich alles machen werde und auch w&uuml;rde. Denn sie geben mir immer die Kraft, die ich brauche, um nicht das Licht am ende des Tunnels aus den Augen zu verlieren und sie sind diejenigen die mich meine Probleme ab und an einfach mal vergessen lassen.</p>
<p>Im Grunde hab ich fast al das wo der ein oder andere sagen w&uuml;rde sei gl&uuml;cklich das Du es hast. Und ich muss gestehen, dass ich es auch bin, auch wenn es manchmal einfach schwer ist, &uuml;ber die runden zukommen und den Kindern einige w&uuml;nsche zu erf&uuml;llen.</p>
<p>Wie es aber zu dem kam, wie es jetzt ist und wie ich mir mein Leben weiter vorstelle, werde ich eben in den n&auml;chsten Wochen einfach mal niederschreiben. Da es sehr schwer ist es so zu schreiben, dass auch ein Au&szlig;enstehender wei&szlig; was ich meine und was ich in der Situation gef&uuml;hlt habe, wird es eben immer etwas dauern. Aber ich verspreche euch ich gebe mir Gr&ouml;&szlig;te m&uuml;he.</p>]]></content:encoded>
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