michels. zuhause

[Trigami-Review]

Ich möchte euch heute eine CD vorstellen die am 11.04.08 im Handel erhältlich sein wird. Es ist eine CD von Wolfgang Michels mit dem treffend gewählten Titel „michels. zuhause“.

Wolfgang Michels ist ein Pioniere und eine Kultfigur in einer Person. Die Musik die Michels veröffentlicht kann man im Bereich der Folk-Rock-Faible ansiedeln und das schon seit 1969.
Michels ist einer der wenigen Künstler der schon mit 14 seine ersten Songs geschrieben hat und mit 16 seine erste LP veröffentlicht hat.

Auch wenn ich nicht so der Liebhaber dieser Musikrichtung bin, hat mich die mir Zurverfügungstellen gestellte Single doch sehr angetan. Wie Michels so schön sage möchte er mit diesem Album die verschiedenen Verzetten seiner Musik und seinem Leben erzählen möchte. Dies ist ihm wie ich meine auch gelungen.

Der Käufer des neuen Album bekommt ein Werk das mit sehr vielen Einflüssen versehen ist. Angefangen bei den Textlichen, über die Musikalischen bis hin zu den gefühlten Einflüssen. Was wahrscheinlich sehr stark an der Vielfalt der Stücke liegt, denn es gibt Love Songs, mystische Songs bis hin zu Songs die sich mit der Aktuellen Gegebenheit in seinem uns deinem Leben befassen.

Das auf dem Album jedes Stück von Hand gespielt ist und mit einer Technik die zwar aus dem späten 30 Jahren stammt, aber heute bei fast allen neuen Bands wieder eingesetzt werden. So hat er unter anderem ein Mikrofon benutzt das von 1938 war, was aber den Stücken eher gut als schlecht getan hat.

„michels. zuhause“ wurde da aufgenommen wie es der Titel schon sagt. Denn es wurde in einem Homstudium aufgenommen und hat so auch diesen Zuhausecharakter bekommen, was der Käufer dieses Album erwartet.

Meine gans persönliche Meinung zu diesem Album ist, durch das immer häufigere hören der Siegel immer besser geworden und so kann ich mit großer Wahrscheinlichkeit sagen das wenn ich dieses Album mal im Regal liegen sehen wahrscheinlich auch kaufen werde.

Im Großen und ganzen Trifft auch auf dieses Album das zu was schon im Jahre 1987 von der Presse geschrieben wurde.

“Songwriter W. Michels: Der sensible Meister der Zwischentöne.” (Ran, 5 / 1987)

Gut nun könnte man sagen dann hat er sich nicht weiter entwickelt und die Lieder sind altmodisch und langweilig, dem kann ich so nicht zustimmen.

Wenn du dir nun auch ein Eindruck von diesem Album bilden möchtest kannst du ein kleinen Einblick auf seiner Webseite bekommen und so schon mal einen Vorgeschmack auf das Album bekommen.

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