Ich sitze hier und weine, und sehe meine Kinder. Sie schauen mich fragend an und verstehen die Welt nicht mehr. Doch jedes Mal, wenn ich in ihre Augen sehe, sehe ich das was sie sehen. Ein leben, was noch vor ihnen liegt und was man auf sich zukommen lassen sollte.
Sie sind so unbeschwert, für sie dreht sich eigentlich alles nur darum was stelle ich als Nächstes an und wie bekomme ich das, was ich haben möchte. Sie sehen die Dinge so, wie sie sind, und geben uns Erwachsenden die Kraft, die wir brauchen. Manchmal fragt man sich dann wann habe ich das verlernt.
Wann habe ich verlernt nicht alles so eng zu sehen?
Wann habe ich verlernt zu leben?
Wann habe ich verlernt für das zu kämpfen, was mir wichtig ist?
Wann habe ich verlernt das Leben so zu nehmen, wie es kommt?
Da steht man jeden Tag auf und fragt sich wie schaffe ich diesen Tag, wie bekomme ich meine Probleme in grif und warum ist die Frau, die man über alles liebt, nicht an deiner Seite. Und eigentlich findet man darauf keine Antwort oder man sucht solange nach einer das man das vergießt was einen die Kinder jeden Tag zeigen.
Man vergisst zu leben, man vergisst die Momente zu genießen, die einen Freude machen und vor allem man vergisst, dass man nur eine kurze Zeit auf diesen Planeten verweilen darf. Doch eines vergisst man nie, was Kinderaugen einen alles Geben können.
Sie geben einen Halt, sie geben einen Freude, sie geben einen das Gefühl gebraucht zu werden und darum bin ich so glücklich das Ich jeden Früh in die Augen meiner Kinder schauen kann.
Es gibt auf der Welt kein schöneres Gefühl, als von den Augen angeschaut zu werden die einen jeden Tag die Antwort auf all die Fragen geben, die man hat. Denn im Grunde gibt es nur eine Frage, die man sich stellen muss und so gibt es auch nur eine Antwort.
Warum bin ich auf der Welt und für wem mache ich das alles? – Sollte die Frage lauten und die Antwort ist so einfach und gibt einen auch jeden Tag die Kraft. Denn man lebt für die Kinder und für sie macht man einfach alles und darum sollten wir einfach mal das machen was einen Spaß macht und einfach mal das machen was einen Freude macht.
Seine Kinder in den Arm nehmen und ihnen Danken, dass sie einen eine Aufgabe geben und ihnen dafür danken, dass sie da sind.
Denn gerade die Kinder dieser Welt schaffen das was wir Erwachenden nie schaffen würden. Sie machen die Welt zu einen Spielplatz und leben jeden Moment so als gebe es kein Morgen.
Ich bin so stolz Papa zu sein und ich bin so stolz, dass ich das Leben mit mein beiden Engeln verbringen darf. Auch wenn ich glücklicher währe, wenn der dritte Engel auch da währe, aber leider ist er derzeit auf Reisen und sucht den Weg zurück nach Hause. Wir drei hoffen eigentlich jeden Tag, dass die Reise bald zu Ende ist und wir endlich wieder vereint sind.

