Eine Haustierallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegenüber den Eiweißen von Haustieren. Für nicht Allergiker sind diese harmlos. Bei allergischen Personen finden allergische Reaktionen, an den Schleimhäuten von Nase, Augen, Darm, Bronchen und auf der Haut statt.
Diese Eiweiße der jeweiligen Haustiere stammen von Hautschuppen, Haaren, Speichel oder Urin ab, die in die Atemwege und in die Augen gelangen.
Diese können unter anderem zu einer Bindehautentzündung, Asthma und Heuschnupfen führen.
Die häufigsten Haustierallergien sind:
- Katzen
- Hunde
- Ratten
- Mäuse
- Meerschweinchen
- Kaninchen
- Hamster
- Vögel
- Pferde
- Kühe
Die Anzeichen für eine Haustierallergien, sind eine laufende Nase, häufiges Niesen, juckende und tränende Augen, Asthma, Nesselausschlag und Ekzeme.
Eine Haustierallergie kann durch eine Blutuntersuchung und einem Hauttest festgestellt werden.
Diese Allergie lässt sich mit Medikamenten therapieren, doch sollte die Allergie so stark sein kann eine Hyposensibiliesierungs- Therapie ( hierbei wird in einem Zeitraum von mindestens 3 Jahren das Allergen in steigender Dosis per Spritze verabreicht ) hilfreich sein. Mit dieser Therapie soll erreicht werden, dass sich der Körper an das Allergen gewöhnt und somit die Beschwerden verschwinden.
Andererseits ist eine Abschaffung des Haustieres, falls vorhanden, ratsam wobei hier viele Meinungen auseinander gehen.
Vermeiden sie den Kontakt mit Haustieren und waschen sie sich bei Kontakt mit denen gründlich die Hände.
Sollte diese Krankheit jedoch nicht behandelt werden, so kann ein allergischer Schock auftreten.
Quellennachweis: siehe Impressum


